Willkommen in Bloischdorf

Veranstaltungen Aktuell

„Zaubern müsste man können“

Am Samstag, dem 19. Mai, um 19.00 Uhr erleben Sie ein Unterhaltungsprogramm, welches neben klassischen Zauberkunststücken viele erfrischend neue magische Effekte sowie eine Menge Humor bereithält...

Veranstaltungen


„Die Posaune im Cafe“

Am Sonntag dem 13. Mai, um 15.00 Uhr beginnt das musikalisch-literarische Programm „Die Posaune im Cafe“ mit Hellmuth Henneberg und Karsten Noack in der Museumsscheune Bloischdorf. Das eingespielte Duo präsentiert Musikstücke und Anekdoten rund um Lieder in Kneipen und Cafés...


Dr. Jörg Vogel mit „Einfach abschalten- Die heimlichen Wünsche eines Hausarztes“

Am Sonntag, den 17. September, um 15.00 Uhr beginnt das Programm „Einfach abschalten- Die heimlichen Wünsche eines Hausarztes“ mit Dr. Jörg Vogel in der Museumsscheune Bloischdorf...

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„Zaubern müsste man können“

Am Samstag, dem 19. Mai, um 19.00 Uhr erleben Sie ein Unterhaltungsprogramm, welches neben klassischen Zauberkunststücken viele erfrischend neue magische Effekte sowie eine Menge Humor bereithält...

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„Die Posaune im Cafe“

Am Sonntag dem 13. Mai, um 15.00 Uhr beginnt das musikalisch-literarische Programm „Die Posaune im Cafe“ mit Hellmuth Henneberg und Karsten Noack in der Museumsscheune Bloischdorf. Das eingespielte Duo präsentiert Musikstücke und Anekdoten rund um Lieder in Kneipen und Cafés...


Dr. Jörg Vogel mit „Einfach abschalten- Die heimlichen Wünsche eines Hausarztes“

Am Sonntag, den 17. September, um 15.00 Uhr beginnt das Programm „Einfach abschalten- Die heimlichen Wünsche eines Hausarztes“ mit Dr. Jörg Vogel in der Museumsscheune Bloischdorf...

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„Zaubern müsste man können“

Am Samstag, dem 19. Mai, um 19.00 Uhr erleben Sie ein Unterhaltungsprogramm, welches neben klassischen Zauberkunststücken viele erfrischend neue magische Effekte sowie eine Menge Humor bereithält...

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„Die Posaune im Cafe“

Am Sonntag dem 13. Mai, um 15.00 Uhr beginnt das musikalisch-literarische Programm „Die Posaune im Cafe“ mit Hellmuth Henneberg und Karsten Noack in der Museumsscheune Bloischdorf. Das eingespielte Duo präsentiert Musikstücke und Anekdoten rund um Lieder in Kneipen und Cafés...


Dr. Jörg Vogel mit „Einfach abschalten- Die heimlichen Wünsche eines Hausarztes“

Am Sonntag, den 17. September, um 15.00 Uhr beginnt das Programm „Einfach abschalten- Die heimlichen Wünsche eines Hausarztes“ mit Dr. Jörg Vogel in der Museumsscheune Bloischdorf...

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Am Sonntag dem 13. Mai, um 15.00 Uhr beginnt das musikalisch-literarische Programm „Die Posaune im Cafe“ mit Hellmuth Henneberg und Karsten Noack in der Museumsscheune Bloischdorf. Das eingespielte Duo präsentiert Musikstücke und Anekdoten rund um Lieder in Kneipen und Cafés...


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Am Sonntag dem 13. Mai, um 15.00 Uhr beginnt das musikalisch-literarische Programm „Die Posaune im Cafe“ mit Hellmuth Henneberg und Karsten Noack in der Museumsscheune Bloischdorf. Das eingespielte Duo präsentiert Musikstücke und Anekdoten rund um Lieder in Kneipen und Cafés...


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Am Sonntag dem 13. Mai, um 15.00 Uhr beginnt das musikalisch-literarische Programm „Die Posaune im Cafe“ mit Hellmuth Henneberg und Karsten Noack in der Museumsscheune Bloischdorf. Das eingespielte Duo präsentiert Musikstücke und Anekdoten rund um Lieder in Kneipen und Cafés...


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Am Sonntag, den 17. September, um 15.00 Uhr beginnt das Programm „Einfach abschalten- Die heimlichen Wünsche eines Hausarztes“ mit Dr. Jörg Vogel in der Museumsscheune Bloischdorf...

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Bloischdorf / Blobošojce - Geschichtliches

Dorf

Die Gemeinde Bloischdorf, der historischen Struktur nach ein Guts - Bauerndorf mit Kolonie, ist eine der ältesten Ansiedlungen unserer Gegend. Die erste urkundliche Erwähnung stammt nach sekundären Quellen aus dem Jahre 1296.Gesicherte Urkunden giebt es aus den Jahren 1346 (Meißnische Stiftsmatrikel), 1509, 1523: Blochsdorff, 1527: Blastorf, 1535: Bloschdorf.
Gasthaus Kalz

Der Ortsname ist sorbischen Ursprungs und geht wahrscheinlich auf einen Eigennamen zurück.

Um 1850 waren noch etwa 92% der Bevölkerung wendischer Muttersprache. Eine Windmühle für den Ort ist spätestens seit 1840 bezeugt, seit 1864 auch eine Töpferei.

Bloischdorf gehörte zu den 8 Dörfern, die als Bestandteil des Fürstentums Sagan Exklaven im alten sächsischen Kreis Spremberg bildeten und erst bei der Kreisreform von 1816 / 1824 zur Niederlausitz geschlagen wurden.

Gut

Julius Böhm trug sich im Jahre 1900 als 24. Besitzer des Rittergutes Bloischdorf ein, letzter Besitzer bis 1945 war sein Sohn Hugo Böhm. Der erste Besitzer, Erhard von Schoppau, wird bereits im Jahre 1509 erwähnt. Das Gut blieb in seinem Besitz bis 1549, danach wechselte es in den Besitz derer von Seydlitz. Bis 1900 hatte das Rittergut Bloischdorf noch viele Besitzer ( z.B. von Kottwitz, von Maxen, von Reinsperg, Hubert u.s.w.) Das Gut hatte um 1930 eine Größe von 250 ha.
Schloss Das Herrenhaus, auch Schloß genannt, ist immer ein eingeschossiges Gebäude gewesen. Erst bei seiner umfassenden Instandsetzung nach dem Brand von 1903 wurde es um eine Etage aufgestockt. Das Bild zeigt die Rückansicht des wieder aufgebauten Gebäudes mit seiner steinernen Freitreppe zum Park.
Bestimmendes architektonische Element waren die seitlich vorgezogenen Giebel, die auch die Frontansicht des Gebäudes schmückten. Der vorderseitige Eingang war einfacher gehalten als der zur Parkseite.
In den literarischen Quellen findet sich 1885 eine Auguste von Villenueve (geb. von Reinsperg?) als Besitzerin von Bloischdorf. In ihrer Zeit muß der Bau der großen Gutsscheune gefallen sein.